Songs des Jahres 2025 Teil 4/5 - Wet Leg und Coldplay
Shownotes
Zum Jahresende 2025 präsentieren André und Daniel Eure Songs des Jahres 2025. Wir haben Euch gebeten, uns Euren Song des Jahres zu schicken und das habt ihr fleißig getan. In insgesamt 5 Folgen stellen wir Euch die 10 Songs vor. Alle zwei Tage kommen hier zwei neue Songs dazu. Ein Weihnachtsgeschenk von Euch und an Euch.
Songs in dieser Folge:
- Wet Leg "Liquidize"
- Coldplay, Little Simz, Burna Boy "We Pray"
Links zu dieser Folge:
Moderation: André Knabe und Daniel Kubiak
Transkript anzeigen
00:00:05: Ja, herzlich willkommen bei der mittlerweile schon vierten Folge unserer Songs des Jahres, Reihe Die... nicht aus unseren eigenen Songs, die es mal besteht, sondern aus Songs, die ihr uns als Hörerinnen auf Insta vorgeschlagen habt.
00:00:31: Also wir haben Aufruf gestartet, schlagt uns eure Songs des Jahres vor und zehn Stück sind's geworden.
00:00:37: Zehn Songs haben wir tatsächlich bekommen.
00:00:41: Und wir sind jetzt beim siebten und achten in dieser Folge mit mir, André und Daniel.
00:00:47: Hallo, Daniel.
00:00:48: Hallo, André.
00:00:50: Und du hast jetzt den siebten Song.
00:00:52: Genau,
00:00:53: Georg vorgeschlagen.
00:00:54: Genau, Georg, oh Gott, Gläser, Gläser.
00:00:59: Jedenfalls dem Sänger von Pogendrobleem, mit dem ich eine grandiose Folge aufnehmen durfte dieses Jahr.
00:01:05: Das war wirklich herzerwärmt, weil ...
00:01:08: Sag mal, wenn die Folge rauskommt, dann warst du auch auf dem Konzert in Rostock?
00:01:12: Ja, und das ist meine Freude, die heute noch stellen will, ob du nicht mitkommst.
00:01:17: Ja, es ist morgen, ich kann leider nicht.
00:01:20: Leider, blöderweise, für morgen einen Raklet mit meinen Kolleginnen gelegt und hab jetzt festgestellt, dass morgen ja der Termin gewesen wäre.
00:01:27: Ja, ich wasche über meinen Haupt.
00:01:29: Ich hätte dich auch noch mal erinnern können.
00:01:32: Aber du hast Gäste-Tickets und bist morgen beim Konzert.
00:01:35: Ich hab mir mit unserem Podcast Gäste-Liste-Plätze ergaunert.
00:01:42: Genau, das war eine sehr schöne Folge mit Georg, weil wir das neue Pogenproblem Album durchgesprochen haben.
00:01:49: Resignation, das vor gesellschaftsanalytisch, ja, verwertbaren Texten, wo es so überquillt.
00:02:02: Also das ist eine kleine Luzologie, die da eigentlich
00:02:05: ist.
00:02:05: Jörg ist ja quasi eine Kopie von dir, weil er ist ja auch Sozialwissenschaftler und Musiker in einem, so wie du.
00:02:12: Macht
00:02:13: er letzten Folge, kann man mich ja jetzt auch wieder als Musiker bezeichnen.
00:02:15: Das stimmt.
00:02:17: Und ja, was welchen Song hat er mitgebracht?
00:02:19: Genau,
00:02:19: er hat Wettlack mitgebracht mit dem Song Liquid Eyes und Wettlack ist ein female fronted duo, eine englische, eigentlich ist es eine Rock Band, aber die Band im Hintergrund Schlagzeug.
00:02:35: was oder so, spielt glaube ich keine große Rolle.
00:02:38: Wichtig sind die beiden Damen im Vordergrund, die singen und Gitarre spielen und Keyword bin ich mir grad gar nicht so sicher, ob die nicht beide sogar Gitarre spielen.
00:02:49: Jedenfalls Wettleck sind meines Erachtens nach einer der coolsten Bands, die zur Zeit unter der Sonne wandelt.
00:02:58: Also du kanntest die auch schon vorher?
00:03:00: Ich kannte die von ihrem Debütalbum.
00:03:03: dass einfach selbst betitelt war als Redlack.
00:03:06: Und da war so ein Mega-Hit drauf, Scheslong heißt er, wo man ein... Also, if you do not understand the poetry, feel it.
00:03:15: Also, ich empfehle euch, hört euch dieses Album an.
00:03:17: Das ist einfach eine Lässigkeit und Coolness, die da ins Mikrofon gehaucht wird, zu einer sehr punkigen Rockmusik, die, ja... Das steht einfach für sich selbst.
00:03:35: Das ist wirklich ein eigener Stil.
00:03:37: Sehr, sehr gut.
00:03:38: Und sehr, sehr gut hörbar auch.
00:03:40: Auch sehr, sehr künstlerisch, adespruchsvolle Musik.
00:03:41: Also ohne, ohne viele Störgeräusche.
00:03:44: Aber wirklich schön.
00:03:45: Und die haben ein neues Album ausgebracht, das ich noch gar nicht so gehört habe, auf das mich Dior jetzt gebracht hat.
00:03:50: Und von dem neuen Album ist dieser Song.
00:03:52: Der heißt Vicky Dice.
00:03:54: Und wir hören mal rein.
00:04:06: Vicky Dice von Redlack.
00:04:48: Von ihrem neuen
00:04:49: Album.
00:04:53: Und das hat uns Georg von Pogendroblem als sein Song des Jahres empfohlen.
00:04:59: und ich würde sagen, ich habe mir den Text dann mal genauer angeguckt und es geht um das Zerschmelzen in der Liebe eines Partners oder einer Partnerin und dieses nicht fassen können, dass die andere Person ausgerechnet mich außer Korn hat.
00:05:21: Da kommt dann irgendwann so ein Part, so eine Bridge, wo gefragt wird immer, what am I, what am I, what am I?
00:05:28: Ich kann das gar nicht fassen.
00:05:29: Also du bist total großartig.
00:05:31: Ich bin völlig hin und weg.
00:05:33: Aber wer bin ich eigentlich?
00:05:37: Spannendes Thema, finde ich.
00:05:38: So ein bisschen das Imposter-Syndrom auch, oder?
00:05:40: was wir auch aus der Wissenschaft und vor allen Dingen so aus der Studienberatung kennen, dass Studierende immer glauben, sie können das alles nicht.
00:05:48: Und man immer denkt, ja, musst einfach nur deine Masterarbeit schreiben, das wird schon, das ist gut.
00:05:53: Und das hat man natürlich auch in der Liebe, dieses Gefühl, dass man irgendwie nicht... Es ist eigentlich auch ein bisschen ein klassisches Thema, was man aus extrem vielen Liebesfilmen aus Hollywood kennt.
00:06:04: Ja,
00:06:05: ich mach hier mal wieder sowas, was überhaupt nicht gut ist, weil wenn ich dann so englische Texte auch noch vorlese, ich hab also schon kein Flow im Texte, im Lyrics vortragen und dann auch auf Englisch, dann wird's schlimm.
00:06:18: Da ein Toten fleckt zwischen deiner Augen und ich starr dich an wie die kleine Maus vor der Schlange und bewundere dich die ganze Zeit und ich weiß, dass du großartig bist, jetzt sagst du mir, ich bin liebenswert und alles wert.
00:06:44: Das kann ich dir nicht glauben.
00:06:46: What am I?
00:06:47: So many creatures in the fucking world.
00:06:51: How could I be your one?
00:06:54: Ja.
00:06:55: Toller Song.
00:06:57: Also wirklich in jeder Hinsicht.
00:06:58: Also Musiker nicht gut gemacht, tolle Stimmen, toller Text.
00:07:03: Also ich kannte die Feuer nicht.
00:07:05: Und ich muss sagen, wieder mal so ein Punkt, wo ich gemerkt habe, es lohnt sich, diesen Podcast zu machen, weil ich einfach so viele neue Musik auch dadurch entdecke, die ich vorher nicht kannte.
00:07:15: Hat mir sehr gut gefallen.
00:07:17: Da solltest du auf jeden Fall nochmal reingucken und ich empfehle dir und allen anderen auch, sich auch live Auftritte von Wettlack anzugucken.
00:07:26: Die tragen das genauso cool auf die Bühne mit so einem anderen Statement, ohne aber wirklich cool zu sein.
00:07:31: Also man sieht die, also die sind... trotzdem verletzlich und zart, aber irgendwie auch so lässig dabei.
00:07:40: Also diese Gleichzeitigkeit macht einen Wahnsinn.
00:07:42: Ich bin ein großer Fan.
00:07:45: Ja, apropos Konzerte, das ist eine gute Brücke zu dem Song, den ich vorstellen darf.
00:07:51: Also das ist jetzt eine Band, die, die haben wir, also die haben wir nicht so oft bei uns im Podcast, kann man glaube ich erst mal sagen, Coldplay.
00:08:00: Wahrscheinlich die kommerziell erfolgreichste Band, die es so gerade so gibt.
00:08:04: Ich glaube, da reichen wir.
00:08:06: Als Band, glaube ich, ja, da reichen nur wenige ran, also Taylor Swift als Einzelkünstlerin natürlich noch sehr viel erfolgreicher.
00:08:13: Aber Coldplay ist schon ein echter Player und der wurde uns vorgeschlagen, der Song von Grit, die hat einige Songs vorgeschlagen auf Instagram, das war eine ganze Liste.
00:08:23: Ich habe gesagt, du musst dich jetzt entscheiden.
00:08:25: Und halt Grit gesagt, das ist einfach das Konzerterlebnis für sie gewesen dieses Jahr, sie war auf der Sicht bei Coldplay auf dem Konzerter, das war einfach ein richtig, richtig gutes Erlebnis.
00:08:35: Und deswegen hat es Die hat die Coldplay mitgebracht und der Song, den die mitgebracht hat, heißt Prey.
00:09:08: Wir
00:09:25: können mal
00:09:50: kurz rein.
00:10:10: Und dann muss man erstmal sagen, dass ich, also ich mag, also ich gehöre zu den Leuten, die ganz offen und frei sagen, ich mag Coldplay, ich merke die gerne, ich finde, dass Fix You tatsächlich einer der, also wirklich einer der besten Songs, dass die vielleicht so in den letzten zwanzig Jahren geschrieben wurden.
00:10:31: Also die haben so ein paar Ein paar Hammer Songs, aber fix you, ich liebe diesen Song.
00:10:36: Ich
00:10:36: bin mit denen biografisch einfach verbunden.
00:10:38: Die haben, ich glaube, so um das Jahr zwei Tausend Eins rum, das war für mich biografisch extrem wichtig.
00:10:44: Dieses Debütalbum gehabt, The Rush of Blood to the Head und das lief bei uns halt immer.
00:10:51: Aber yellowtich auf, ne?
00:10:52: Kann sich alle drauf einigen, ja.
00:10:55: Genau.
00:10:56: Und dann muss ich aber sagen, dass der Song, den wir jetzt aber gehört haben, ja so ein bisschen anders ist als die Coldplay-Songs, die ich sonst kannte.
00:11:02: Also gibt es irgendwie so Hip-Hop-Parts.
00:11:05: Das ist auch Coldplay mit zwei weiteren Künstlerinnen, nämlich mit Lil Simms, einer britischen Künstlerin und mit Boonaboy, ein gandalischer Hip-Hopper, der aus Ghana stammt.
00:11:25: Und genau, irgendwie so ein Song, der so ein bisschen anders funktioniert, der so ein bisschen anderen Wipe hat, der eben auch Hip-Hop-Parts hat, wo auch Chris Martin selber eben auch eher so ein bisschen Sprechgesang macht.
00:11:37: Also das ist erstmal das eine, was ich sehr spannend fand.
00:11:41: Dann, da müsste man jetzt Crit fragen, weiß ich nicht so genau.
00:11:46: finde ich aber, dass es eigentlich gar keinen so richtig gesellschaftspolitischen Inhalt auf den ersten Blick gibt.
00:11:50: Sondern es ist eigentlich so ein bisschen vergleichbar, finde ich, wie mit Mono Link, die wir so ganz am Anfang der ersten Sonnesjahresfolge hatten.
00:11:56: Also sehr viel so selbst zusammenkommen und hoffnungsvolle Musik machen.
00:12:06: Das werden wir Soziologen dann so absagen.
00:12:11: Das gibt natürlich immer trotzdem einen Einen Aspekt, der doch sehr nah dran ist an der Soziologie, nämlich Religion.
00:12:21: Es geht ja tatsächlich darum, zu sagen, lasst uns dafür beten, dass es der Menschheit wieder besser geht und dass die ganzen Probleme, die es auf dieser Erde gibt, endlich gelöst werden können und dann eben immer sehr stark die Hoffnung.
00:12:33: in das Gebiet.
00:12:35: Was ja jetzt gar nicht, genau, aber was ja jetzt irgendwie erstmal gar nicht an den bestimmten Gott, glaube ich, gemeint ist, also man könnte wahrscheinlich vermuten, dass das Christ, christliche Gott, das muss aber gar nicht.
00:12:47: Aber was ich ja nämlich spannend finde, ist, dass wenn ich dann nochmal kurz in die Klassiker der Soziologie zurückdenke, dann ist ja Religion der Kit der Gesellschaft, auf den vor allen Dingen Emil Dürkheim, der Begründer der Soziologie, extrem gebaut hat.
00:13:02: Also der auch schon zum Ende des zwanzig, nicht des zwanzig, sondern zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts, eben auch schon eine Gesellschaft vorgefunden hat, die er als sehr polarisierend wahrgenommen hat, als zerfallend in die einzelnen Teile, in der es kaum noch Zusammenhalt gibt und wo er gesagt hat und das Problem ist, dass die Religion das hier alles nicht mehr zusammenhält.
00:13:25: Und dann habe ich gedacht, doch ein Song, der doch sehr gut in einen sociologischen Podcast passt, weil natürlich diese ganze Frage ist Religion, kann Religion das leisten?
00:13:34: Kann Religion diesen Zusammenhalt der Gesellschaft wirklich herstellen?
00:13:37: oder ist das vielleicht auch... Also das ist ja dieses Hin und Tier, ist es eher Opium des Volkes, Karl Marx, oder ist es tatsächlich sozusagen der Kipp der Gesellschaft?
00:13:48: Ja, oder muss sie es auch, also ist es nicht auch okay, wenn Gesellschaft in verschiedene Bruchstücke zerfällt, die an unterschiedliche Dinge glauben.
00:13:58: Und wann wird es eigentlich zum Problem?
00:14:00: Also wann wird die eine Religion mehr wert als die andere oder die Angehörigen der einen?
00:14:07: irgendwie privilegiert und die anderen unterdrückt oder sowas, das ist ja, das ist ja erst mal dieses, vielleicht ja auch eine Form von mehr Gesellschaft, also dadurch, dass Gesellschaft irgendwie enger verbunden ist durch neue Kommunikationstechnologien, durch Massentransportmittel in Eisenbahnen, was weiß ich.
00:14:32: kommt die Gesellschaft der WAPT erst in Kontakt und stellt fest, wir sind gar nicht so gleich, wir haben unterschiedliche Subsysteme.
00:14:41: Und an irgendeinen Punkt treten die dann zueinander in Konkurrenz oder in irgendein Verhältnis.
00:14:48: Das
00:14:51: ist natürlich sowieso eine sehr spannende Frage, so ganz generell, Sozologie der Hoffnung.
00:14:56: Das war der Titel der Promotion von Alexander Leistner, der ja auch mal bei uns ein Protestraster war.
00:15:02: Und so ein bisschen diese Frage, gibt es diese Hoffnung in der Gesellschaft noch?
00:15:06: Und ich immer mal wieder denke so als Sozialwissenschaftler, Bin ich manchmal auch ein bisschen entspannter und nicht ganz so diffitistisch und gucke nicht ganz so diffitistisch auf die Gesellschaft, weil ich halt weiß, dass in dem Fach, das ich studiert habe und jetzt leere und was ein großer Teil meines Lebensinhalts ist, dass die Leute, die in diesem Fach gewirkt haben, eigentlich immer genau diese gleiche Frage gestellt haben.
00:15:31: Wir finden eine polarisierte Gesellschaft vor und wir müssen gucken, was wir eigentlich brauchen, damit... die Gesellschaft zusammengehalten wird.
00:15:41: Und das macht eigentlich im Soziologinnen gucken seit hundertfünfzig Jahren darauf.
00:15:44: Und wir sind noch immer nicht auseinandergefallen.
00:15:46: Zwischendurch hatten wir mal zwei Weltkriege.
00:15:48: Also es gab sozusagen krisenrafterer Zeiten in den modernen Gesellschaften als heute.
00:15:55: Und vielleicht macht das ja auch so ein bisschen Hoffnung, dass eigentlich mit unserem sozialwissenschaftlichen Wissen, wir wissen, dass es diese Phasen, wo man das Gefühl hat, da fällt gerade viel auseinander.
00:16:05: dass es die eigentlich immer wieder gab und dass wir als Sozologinnen dafür auch immer wieder Erklärungen hatten.
00:16:09: Nicht unbedingt immer Lösungen hatten, aber zumindest als Erklärungen hatten.
00:16:14: Ja, und auch so Momente, die so ein bisschen was relativieren.
00:16:18: So irgendwie so, oh Gott, jetzt wurde der Roman erfunden.
00:16:21: Und jetzt schreibt dieser Goethe über... Tragischen Selbstmord und Fontane über eine Frau, die an ihrer Klasse gründet.
00:16:29: Schlimme Abenteuer-Romane, die unseren Ruhm kaputt machen, weil sie halt um die Rohren zu kommen, so ein Kruse sein wollen.
00:16:35: Und ach, du Scheiße, jetzt wurde die Eisenbahn erfunden und die fährt schneller als dreißig Gramm Haar, das reißt den Menschen noch.
00:16:42: Oh mein Gott, das Radio, Hitler hat das benutzt, um seine Propaganda zu verbreiten.
00:16:52: Also das Radio finde ich eigentlich... spannendsten Geschichten, weil damals war das die die Propagandamaschine, das Radio.
00:17:00: Und heute sagt man so ja Radio ist halt irgendwie das älteste von dem Jahresradio, wir hört sowas.
00:17:05: Also diese Entwicklung sozusagen da auch.
00:17:08: wird schon bald immaterielles Kulturerbe oder so.
00:17:12: Oh mein Gott, dieser Podcast.
00:17:15: So lauter Dudes, die sich irgendwo in ihren Wohnzimmer setzen können, am Donnerstagabend, sich ins Wohnzimmer setzen und irgendwas reden und dann können halt noch hunderte und tausende von Leuten sich angehen, was so zwei Dudes aus Brandenburg und Rostock erzählen
00:17:31: können.
00:17:31: Ach, ziemlich absurd, das stimmt ja.
00:17:35: Ja, okay.
00:17:35: Ja,
00:17:37: das war die vierte Folge.
00:17:40: Also eine sehr britisch-lastige Folge.
00:17:47: Wir hören uns in zwei Tagen wieder und haben ganz andere Musik.
00:17:51: Oh ja, das wird wirklich verrückt.
00:17:53: Das wird eine ganz eigenartige Folge.
00:17:56: Seid gespannt.
00:17:58: Genau, bis dann.
00:18:00: Idee und Moderation, Andre Knabe und Daniel Kubiak.
00:18:12: Die Musik wurde entworfen von Andre Knabe und Kolja Raffoth.
00:18:18: Das Design wurde entworfen von Heike Asmann.
00:18:35: könnt ihr uns jederzeit schreiben.
00:18:37: Bis zur nächsten Folge.
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